09. Januar 2026

KI News vom 09.01.2026

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Brandheiße News aus der Welt der Künstlichen Intelligenz.

Willkommen zurück im neuen KI-Jahr 2026!


Ich hoffe, ihr habt den Jahreswechsel ordentlich gefeiert, seid gut reingerutscht und startet jetzt mit frischer Energie ins neue Jahr. Kaum sind die Feuerwerksreste weggefegt, liefert die KI-Welt schon wieder Stoff für neue Geräte, spannende  Entwicklungen und Diskussionen.

 Also: Kaffee schnappen – hier kommen für euch die ersten KI-News im Neuen Jahr, wieder wie gewohnt auf unserem BTO AI and Beyond Kanal. 

Viel Spaß beim Lesen 🤓

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Inhaltsverzeichnis

  1. 🚀 2026 wird praktisch: KI verlässt die Showbühne und landet im Alltag
          Weniger Blendwerk, mehr Nutzen: Dieses Jahr zählt, was wirklich funktioniert.

  2. 👷 Investoren warnen: KI greift 2026 spürbar in den Arbeitsmarkt ein
          KI macht Teams produktiver – aber manche Jobs geraten dabei echt unter Druck.

  3. 🎧 OpenAI setzt auf Audio-first: „Krieg gegen Screens“ geht in die nächste Runde
          2026 wird gesprochen – und zwar überall, nicht nur im Chatfenster.

  4. ⚖️ Neue Tech-Regeln 2026: KI-Gesetze, Datenschutz und Plattform-Pflichten werden scharf geschaltet
          Dieses Jahr wird’s ernst: Mehr Schutz, mehr Regeln – und mehr Streit vor Gericht.

  5. 🧊 Samsung packt KI in den Kühlschrank – und Gemini kocht dir (fast) das Abendessen
          Wenn dein Kühlschrank mitdenkt, wird die Reste-Küche plötzlich richtig smart.

  6. 📱 Google bringt FunctionGemma: ein kleines KI-Modell, das Handy-Aktionen per Sprache ausführen soll
          Endlich weniger „ich kann das nicht“ – und mehr „erledigt“ direkt auf dem Gerät.

  7. 🧷 Plaud NotePin S: KI-Notizen zum Anstecken – plus Desktop-Notizen für Meetings
          Dein Meeting wird nicht kürzer – aber wenigstens wird die Nacharbeit leichter.

  8. 🛵 DoorDash sperrt Fahrer nach KI-Fake: „Zugestellt“-Foto war offenbar erfunden
          Wenn ein Bild als Beweis reicht, wird Betrug plötzlich viel einfacher.

  9. 🎛️ CES 2026 & teurer Arbeitsspeicher: Warum Technik 2026 teils teurer werden könnte
          Mehr KI in Geräten – aber vielleicht weniger Speicher fürs Geld.

  10. 💄 L’Oréal bringt KI in die tägliche Werbeproduktion – kontrolliert statt chaotisch
          KI ersetzt nicht die Kreativen – aber sie macht Content-Produktion schneller und günstiger.

 

1. 🚀 2026 wird praktisch: KI verlässt die Showbühne und landet im Alltag
Weniger Blendwerk, mehr Nutzen: Dieses Jahr zählt, was wirklich funktioniert.

 Laut TechCrunch wird 2026 das Jahr, in dem KI „erwachsen“ wird und sich stärker an echten Aufgaben orientiert. Der Fokus verschiebt sich weg von immer größeren Sprachmodellen hin zu Systemen, die sich sauber in Arbeitsabläufe einfügen. Expert:innen erwarten mehr Forschung an neuen Modell-Ansätzen, weil reines „größer machen“ an Grenzen stößt. Gleichzeitig sollen kleinere, angepasste Modelle wichtiger werden, weil sie schneller und günstiger sein können, wenn sie für eine konkrete Aufgabe trainiert sind. TechCrunch zitiert Stimmen, die sagen: Solche kleineren Modelle eignen sich besonders gut für lokale Nutzung direkt auf Geräten. Ein weiteres großes Thema sind sogenannte Weltmodelle – also Systeme, die besser verstehen sollen, wie Dinge in 3D-Räumen funktionieren, statt nur Text fortzusetzen. TechCrunch nennt hier mehrere Akteure und Projekte, die auf interaktive Simulationen und realistische Umgebungen setzen. Auch „physische KI“ – also KI in Geräten wie Brillen, Ringen, Robotik oder Drohnen – dürfte stärker sichtbar werden, weil neue Geräteklassen starten.

Quelle: TechCrunch

 

2.👷 Investoren warnen: KI greift 2026 spürbar in den Arbeitsmarkt ein

KI macht Teams produktiver – aber manche Jobs geraten dabei echt unter Druck.

 Die Sorge vor Job-Veränderungen durch KI wächst weiter. Es gibt laut einem Artikel von TechCrunch Hinweise, wonach ein relevanter Teil bestimmter Tätigkeiten automatisierbar ist. Gleichzeitig zeigen Umfragen, dass manche Firmen bereits weniger Einstiegsstellen anbieten und KI als Grund für Kürzungen nennen. In einer Befragung von Investor:innen kommt heraus: Viele rechnen 2026 mit einer deutlich stärkeren Verschiebung von Budgets – weg von Personal, hin zu KI-Systemen. Dabei geht es nicht nur um „Hilfstools“, sondern um Systeme, die komplette Aufgabenpakete übernehmen können. Eine Stimme nennt 2026 das Jahr, in dem KI-Assistenten von „Mitarbeiter unterstützen“ zu „Arbeit direkt erledigen“ wechseln könnten. Der Artikel macht aber auch klar: Es ist nicht eindeutig, wie schnell das in jedem Bereich geht. Manche Investor:innen erwarten weiter steigenden Druck auf Beschäftigte, andere sehen auch den Effekt, dass neue Rollen entstehen. Ebenfalls wichtig: KI kann laut Artikel auch als Ausrede herhalten, um Sparprogramme hübsch zu verpacken. Unterm Strich ist das Thema 2026 nicht nur Technik-, sondern Führungs- und Personalpolitik. Wer jetzt plant, sollte Weiterbildung und neue Rollenbilder mitdenken. Sonst kommt die Realität schneller als die Strategie.

Quelle: TechCrunch

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 3. 🎧 OpenAI setzt auf Audio-first: „Krieg gegen Screens“ geht in die nächste Runde

2026 wird gesprochen – und zwar überall, nicht nur im Chatfenster.

 OpenAI bündelt wohl Teams, um die eigenen Audio-Modelle deutlich zu verbessern. Hintergrund sei ein stärker „audiozentriertes“ Gerät, das in etwa einem Jahr erwartet werde. Ein Branchentrend: Sprache und Ton sollen als Bedienoberfläche wichtiger werden. Sprachassistenten sind über Lautsprecher längst in vielen Haushalten angekommen. Außerdem werden neue Funktionen bei smarten Brillen erwähnt, die Gespräche in lauten Umgebungen besser hörbar machen sollen. Google habe zudem mit Audio-Zusammenfassungen für Suchanfragen experimentiert. Gleichzeitig erinnert Doch nicht jede „ohne Bildschirm“-Idee funktioniert – der Humane AI Pin wird als warnendes Beispiel genannt. OpenAI plane laut Bericht ein neues Audio-Modell für Anfang 2026, das natürlicher klingt und besser mit Unterbrechungen umgehen soll. Besonders spannend: Es soll Gesprächsdynamik besser abbilden, also weniger „stumme Pausen“ erzeugen. Im Raum steht außerdem eine ganze Gerätefamilie, nicht nur ein einzelnes Produkt. Der übergeordnete Punkt: 2026 wird Sprache für viele Anbieter zum zentralen Zugang, nicht nur zu einer Zusatzfunktion.

Quelle: TechCrunch

 

4. ⚖️ Neue Tech-Regeln 2026: KI-Gesetze, Datenschutz und Plattform-Pflichten werden scharf geschaltet

Dieses Jahr wird’s ernst: Mehr Schutz, mehr Regeln – und mehr Streit vor Gericht.

 The Verge fasst zusammen, welche neuen Tech-Gesetze in den USA 2026 wirksam werden – und KI spielt dabei eine Hauptrolle. In Kalifornien tritt laut Artikel ein Gesetz in Kraft, das von großen KI-Anbietern mehr Sicherheits- und Transparenzangaben verlangt und Hinweisgeber schützen soll. Außerdem werden dort Regeln rund um sogenannte Begleit-Chatbots beschrieben, die Schutzmaßnahmen gegen gefährliche Gespräche vorsehen. Für Minderjährige soll es wiederkehrende Hinweise geben, dass sie mit einer Maschine sprechen. The Verge beschreibt zusätzlich weitere Vorschriften, etwa zur Offenlegung von KI-Nutzung bei Behörden. Gleichzeitig zeigt der Überblick: Viele Regeln sind politisch umkämpft und landen vor Gericht. In Texas wurde eine Regel zur Altersprüfung über App-Stores kurzfristig ausgebremst, könnte aber wiederkommen. Andere Bundesstaaten setzen auf Datenschutzgesetze oder strengere Regeln für jugendliche Nutzung sozialer Plattformen. Auf Bundesebene wird ein Gesetz zur Entfernung nicht-einvernehmlicher intimer Bilder (auch KI-generiert) relevanter, weil eine wichtige Vorschrift 2026 scharf geschaltet wird. Der Tenor: 2026 ist das Jahr, in dem KI-Regulierung vom Theorie- zum Praxisproblem wird. Unternehmen müssen das in Produkte und Abläufe einbauen, nicht nur in die Rechtsabteilung. Und Nutzer:innen merken es an mehr Hinweisen, mehr Kontrollen und mehr Einschränkungen.

Quelle: The Verge

 

5. 🧊 Samsung packt KI in den Kühlschrank – und Gemini kocht dir (fast) das Abendessen

Wenn dein Kühlschrank mitdenkt, wird die Reste-Küche plötzlich richtig smart.

 t3n berichtet, dass Samsung KI quer durch alle Produktkategorien bringen will – vom Fernseher bis zum Kühlschrank. Samsung-CEO TM Roh kündigt laut Artikel an, KI in jede Kategorie und jedes Produkt zu integrieren. Dabei setzt Samsung auch auf eine Zusammenarbeit mit Google. Das KI-System Gemini soll zum Beispiel helfen, Lebensmittel zu erkennen, die im Samsung-Kühlschrank lagern. Daraus kann Gemini dann Vorschläge machen, was man mit diesen Zutaten kochen könnte. t3n ordnet das auch als Vorteil für Google ein, weil viele Samsung-Geräte dafür sorgen könnten, dass Verbraucher:innen Gemini überhaupt erst kennenlernen. Samsung wiederum erhofft sich dadurch Rückenwind im Wettbewerb mit Apple, das zuletzt bei Smartphones die Spitzenposition übernommen hatte. Zusätzlich zeigt Samsung laut t3n neue TV-Technik, bei der KI bei der Tonmischung hilft. In einer Demo konnte man bei einer Fußballübertragung etwa den Kommentator ausblenden, ohne die Stadionatmosphäre zu verlieren. Andersherum soll man auch Hintergrundgeräusche entfernen können, wenn man nur den Kommentar hören will. Außerdem präsentierte Samsung einen sehr großen Fernseher mit 130 Zoll Bilddiagonale. Dieser setzt auf Micro-RGB-Technik, die bei Farbe und Helligkeit punkten soll. Die Idee dahinter: Licht wird direkt in Grundfarben erzeugt, wodurch ein großer Farbraum möglich wird. Und weil weniger starke Farbfilter nötig sind, kommt mehr Helligkeit beim Publikum an.

Quelle: t3n

 

6. 📱 Google bringt FunctionGemma: ein kleines KI-Modell, das Handy-Aktionen per Sprache ausführen soll

Endlich weniger „ich kann das nicht“ – und mehr „erledigt“ direkt auf dem Gerät.

VentureBeat berichtet, dass Google ein Modell namens FunctionGemma veröffentlicht hat. Es handelt sich laut Artikel um ein spezialisiertes Modell mit 270 Millionen Parametern, das besonders für den Einsatz direkt auf Geräten gedacht ist. Der Text beschreibt ein Kernproblem vieler großer Sprachmodelle: Sie können gut reden, aber sie tun sich oft schwer damit, zuverlässig konkrete App-Aktionen auszulösen. Gerade auf Geräten mit begrenzten Ressourcen ist das ein Flaschenhals. FunctionGemma soll genau diese „Lücke zwischen Sprache und Ausführung“ schließen. Laut VentureBeat ist das Modell sofort verfügbar und kann unter anderem über Hugging Face und Kaggle heruntergeladen werden. Außerdem wird erwähnt, dass man es in einer Google-App (AI Edge Gallery) in Aktion sehen kann. Für Entwickler:innen ist die Idee spannend, weil nicht jede kleine Anfrage in eine große Cloud-KI geschickt werden muss. VentureBeat beschreibt FunctionGemma als eine Art „Verkehrsregler“: kleine Aufgaben lokal steuern, nur bei Bedarf an große Modelle auslagern. Das passt zu einem Trend, bei dem Systeme aus mehreren Bausteinen zusammengesetzt werden, statt alles an ein riesiges Modell zu hängen. Unterm Strich: Mehr „KI am Gerät“, weniger Wartezeit, und potenziell mehr Kontrolle über Aktionen.

Quelle: VentureBeat

 

7. 🧷 Plaud NotePin S: KI-Notizen zum Anstecken – plus Desktop-Notizen für Meetings

Dein Meeting wird nicht kürzer – aber wenigstens wird die Nacharbeit leichter.

Plaud hat seinen neuen Notiz-Pin vorgestell: den Plaud NotePin S. Neu ist vor allem ein physischer Knopf, mit dem man Aufnahmen starten und stoppen kann. Während der Aufnahme kann man per Knopf außerdem einen Moment markieren, um später schneller wichtige Stellen zu finden. Das Gerät kommt mit mehreren Trageoptionen wie Clip, Umhängeband, Magnet-Pin und Armband. Zusätzlich gibt es Unterstützung für Apples „Where is?“, damit der Pin leichter wiederzufinden ist. Der Speicher bleibt laut TechCrunch bei 64 GB, und es werden bis zu 20 Stunden Aufnahme am Stück genannt. Verbaut sind zwei kleine Mikrofone, die Ton aus einer Distanz von rund drei Metern aufnehmen können sollen. Interessant ist auch das Abo-Modell: Plaud nennt 300 Minuten Transkription pro Monat, die kostenlos enthalten sind. Parallel bringt Plaud eine Desktop-App, die Meetings aus verschiedenen Meeting-Programmen erkennen kann. Auf dem Mac nutzt sie System-Audio, transkribiert das Gespräch und erstellt daraus strukturierte Notizen. Dabei sollen auch Bilder und getippte Notizen als zusätzliche Eingaben möglich sein. Insgesamt zeigt das: 2026 wird „Mitschneiden + Zusammenfassen“ noch mehr zum Standard im Büroalltag. Und ja – das wird auch neue Datenschutzfragen aufwerfen, je nachdem, wie Teams das einsetzen.

Quelle: TechCrunch

 

8. 🛵 DoorDash sperrt Fahrer nach KI-Fake: „Zugestellt“-Foto war offenbar erfunden

Wenn ein Bild als Beweis reicht, wird Betrug plötzlich viel einfacher.

 TechCrunch berichtet über einen Fall aus Austin, der sich schnell im Netz verbreitete. Ein DoorDash-Fahrer soll eine Lieferung angenommen und sofort als zugestellt markiert haben. Als Zustellnachweis wurde laut Bericht ein Foto eingereicht, das offenbar mit KI erzeugt war. Der betroffene Kunde stellte das KI-Bild einem echten Foto seiner Haustür gegenüber. Später kamen laut TechCrunch weitere Hinweise dazu, dass möglicherweise auch andere Kund:innen Ähnliches erlebt haben. Über die genaue Methode wird im Artikel spekuliert, etwa über ein kompromittiertes Konto und manipulierte Geräte. DoorDash erklärte gegenüber TechCrunch, man habe den Vorfall untersucht und das Fahrer-Konto dauerhaft entfernt. Der Kunde sei entschädigt worden. DoorDash betont eine Null-Toleranz-Linie bei Betrug und setzt laut Artikel auf Technik und menschliche Prüfung. Der Fall zeigt ziemlich deutlich, wie KI Alltagsbetrug skalieren kann. Und er macht klar, dass Plattformen ihre Nachweis-Mechanismen verbessern müssen, wenn „ein Bild“ nicht mehr vertrauenswürdig ist. 2026 wird genau diese Art von Problem häufiger auftauchen. Leider.

Quelle: TechCrunch

 

9. 🎛️ CES 2026 & teurer Arbeitsspeicher: Warum Technik 2026 teils teurer werden könnte

Mehr KI in Geräten – aber vielleicht weniger Speicher fürs Geld.

t3n blickt auf die CES 2026 und beschreibt sie als erstes großes Technik-Highlight des Jahres. Die Messe findet vom 6. bis 9. Januar in Las Vegas statt. Laut Artikel stehen wie erwartet Fernseher und Bildschirme im Fokus – und natürlich KI. LG will KI künftig auch in neuen Gaming-Monitoren einsetzen, um Bild und Ton zu verbessern. Samsung zeigt bei einem tragbaren Beamer, wie KI das projizierte Bild automatisch an Oberflächen anpassen kann. Außerdem ist Micro-RGB bei Fernsehern ein großes Thema, weil dadurch Farben, Helligkeit und Kontraste verbessert werden sollen. Mehrere Hersteller, darunter Samsung und LG, haben entsprechende Geräte in Aussicht gestellt. Gleichzeitig warnt t3n vor einer Entwicklung beim Arbeitsspeicher: High Bandwidth Memory für KI-Rechenzentren ist so lukrativ, dass Hersteller ihre Produktion umstellen. Das kann dazu führen, dass „normaler“ Arbeitsspeicher für Smartphones und Computer knapper wird. Die Folge: RAM-Kits werden teurer, und das wurde laut Artikel schon im letzten Quartal 2025 sichtbar. Marktforscher:innen erwarten demnach auch 2026 weiter steigende Preise. Das könnte bedeuten, dass neue Geräte teurer werden oder in günstigen Geräten wieder weniger Arbeitsspeicher steckt. KI ist damit nicht nur Software-Thema, sondern wirkt bis in die Einkaufsliste hinein.

Quelle: t3n

 

10. 💄 L’Oréal bringt KI in die tägliche Werbeproduktion – kontrolliert statt chaotisch

KI ersetzt nicht die Kreativen – aber sie macht Content-Produktion schneller und günstiger.

AI News beschreibt, dass digitale Werbung heute vor allem Masse und Geschwindigkeit braucht. Für globale Marken bedeutet das: ständig neue Inhalte, viele Varianten und viele Plattformen. L’Oréal setzt laut Artikel KI-gestützte Werkzeuge ein, um Teile der Werbeproduktion zu unterstützen, besonders bei Bild- und Videoinhalten. Ziel ist demnach nicht, Menschen zu ersetzen, sondern Abläufe zu beschleunigen. Klassische Produktionen sind langsam und teuer, wenn man für jede Variante neu drehen und schneiden muss. KI hilft, vorhandenes Material anzupassen, zu erweitern und in neue Formate zu bringen. Genannt werden Aufgaben wie das Verbessern von Aufnahmen, das Anpassen von Formaten und das Erstellen plattformgerechter Versionen. Gleichzeitig betont der Artikel: L’Oréal hält die kreative Kontrolle eng, weil Markenauftritt und Risiko wichtig sind. KI-Ausgaben laufen weiterhin durch Prüf- und Freigabeprozesse, Verantwortung bleibt bei Teams und Agenturen. Der Nutzen entsteht eher durch viele kleine Einsparungen, nicht durch einen großen „Kahlschlag“. Das zeigt auch einen generellen Trend: Unternehmen bauen KI zuerst dort ein, wo Qualität messbar ist und Fehler früh auffallen. In Marketing-Teams wird 2026 deshalb viel über Regeln, Freigaben und Verantwortlichkeiten entschieden werden. Denn Geschwindigkeit ohne Kontrolle ist bei Marken einfach gefährlich.

Quelle: AI News 

Bis bald zum nächsten spannenden BTO KI Newsletter!

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